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Regen, kräftiger Wind und kühle Temperaturen: Das Wetter zeigte sich am Tag der offenen Baustelle von Schwingerprofi Matthias Aeschbacher und dem Berner Baumeisterverband von seiner ungemütlichen Seite. Trotzdem liessen sich die Organisatoren nicht davon abhalten, den Anlass durchzuführen. Auch einige wetter-feste Gäste fanden den Weg auf die Erlebnisbaustelle.

Mit der «Baustelle Thisu» wollte der Schwinger und gelernte Maurer Matthias Aeschbacher der Bevölkerung einen Einblick in die vielseitige Welt des Bauens ermöglichen. Gemeinsam mit seiner Familie und Freunden organisierte er den Anlass, bei dem der Berner Baumeisterverband als Kooperationspartner mitwirkte. Dabei stand nicht das Zuschauen, sondern das eigene Ausprobieren im Mittelpunkt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhielten die Gelegenheit, das Bauhandwerk aus nächster Nähe kennenzulernen und selbst aktiv zu werden. Die Gäste konnten sie sich in verschiedenen Tätigkeiten versuchen – von der Planung über das Kranfahren und Baggern bis hin zum Mauern.

Das Wetter stellte die Organisatoren allerdings auf die Probe. Neben anhaltendem Regen sorgten starke Windböen für erschwerte Bedingungen. Dies war für sie jedoch kein Grund, den Anlass abzusagen. Schliesslich gehört die Arbeit bei Wind und Wetter zum Alltag auf einer Baustelle. Die widrigen Bedingungen vermittelten somit auch einen Eindruck davon, was die Arbeit im Baugewerbe mit sich bringt.

Zufrieden zeigte sich Matthias Aeschbacher: «Ich finde es schön, dass trotz dem garstigen Wetter Leute vorbeigekommen sind.» Nach dem Mittag besserte sich das Wetter schliesslich. Mit den ersten Sonnenstrahlen fanden auch weitere Besuchende den Weg zur «Baustelle Thisu». Die kleine Festwirtschaft bot Gelegenheit, sich zu verpflegen und zusammenzusitzen. Trotz der schwierigen Wetterbedingungen fällt die Bilanz positiv aus. Der Anlass bot die Gelegenheit, die Bauberufe auf unkomplizierte Weise kennenzulernen und selbst Hand anzulegen. Auch wenn sich das Wetter nicht von seiner besten Seite zeigte, stand die Freude am Bauen im Mittelpunkt.

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